Mihai Grecu ist es gelungen eine einzigartige visuelle Sprache in seiner Videokunst zu entwickeln, die sowohl traditionelle als auch zeitgemäße visuelle Ästhetiken und Technicken verwendet, um Kunstwerke zu erschaffen, denen eine schauerliche und unheimliche Schönheit innewohnt, die Szenen und Charaktere zeigen, die sich in der Schwebe befinden, in Limbo, wie unter einer Glasglocke oder in einer Vakuumsituation existentieller Angst. Nach seinem Kunststudion in Cluj-Napoca (Rumänien) (1999-2003) und Strasbourg (2004-2006), wechselte Mihai Grecu zum renomierten Le Fresnoy Studio National d’Art Contemporain (2006-2008) wo er seine jüngsten Werke, Coagulate and UNLITh, schuf. Mihai Grecus Arbeiten wurden auf internationalen Videokunstfestivals gezeigt (Rotterdam, Oslo, Sao Paolo, Berlin, Bonn), und wurde im Dezember 2008 im Grand Palais in Paris in der Ausstellung ‚Dans La Nuit des Images’ vorgestellt.
Art Claims Impulse zeigte Mihai Grecu auf der Videokunstmesse 'LOOP' Barcelona 2009.
Mihai Grecu lebt und arbeitet in Paris.


