Marc Aschenbrenner



Figur im Wald, 2012 HD 5+2a.p.

First Premier in 07.09.2013

 

In der Darstellung wird der Mensch zur Figur.

Sie ist die Interpretation des Menschen und seiner Wahrnehmung der Umwelt. Die Figuren widersetzen sich der Realität und schaffen situationsbedingt ihr Umfeld.

Sie leben in einem Zustand der absoluten Gegenwart. Sie leben in einem Zustand des Stillstandes. Sie werden zum Bild.

Die Figuren werden zur Kleidung und bekommen eine subjektiv geprägte Individualität.

Das Umfeld das oftmals als Behausung Thematisiere wird, ist der zu tiefste individualistische Ausdruck der Figur.

Das Heim als stärkster persönlicher Ausdruck des Menschen als Individuum.

Ein Ort des vollkommenen Ichs.

Der Mensch geht ohne Menschen zugrunde.

Es ist eine Absurde Sache. Der Mensch als Egoist im Kollektiv.

Das Zentrale Thema ist die menschliche Figur im Raum.

Der Mensch und sein da sein, seine Umgebung und seine Behausung.

Die Figur und die Elemente - die Erkenntnis teil des Gefüges zu sein.

Die Ablehnung der eigenen Gesellschaft. Bewusstseinszustände und

und ihre Veränderung die sich morphologisch darstellen. Geburt, Dasein, Tot.

Die Filme/Aktionen besitzen eine art Handlung die auch Metamorphose, Absurdität oder nichts Tun sein kann.

Die Arbeiten entstehen prozesshaft und haben im eigentlichem Sinn, keinen Anfang oder Ende.


 






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Rot Weiß, 2011

HD, 10:30, ed. of 5+2a.p.



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im Abri, 2008

DV 8:30 min, ed. of 5 (+2a.p.)